Smart Metering – Demo Android
Hannover Messe 2010

Ich war letzten Freitag für einen Tag auf der Hannovermesse. Bevor ich Abends zum MobileCamp Dresden (mcdd10) gefahren bin.
Ein Tag Hannovermesse ist viel zu kurz. Ich war nur in den “Energy” Hallen 12, 13 und 27 und kurz mal in der Halle 9 bei meinem ehemaligem Arbeitgeber. Trotzdem hat es sich gelohnt hinzufahren, da ich einiges an Information rund um das Thema “Energy” zusammen sammeln konnte.
foursquare checkins auf der re:publica 2010
Als LBS-Interessierter, leider verhinderter re:publica 2010 Besucher, wollte ich doch mal sehen, wie sich denn die Foursquare Checkins verhalten. Dazu hab’ ich mir die heutigen (von 9:00 – 21:00 Uhr) mal angesehen.
Aufgetragen ist die Gesamtanzahl (blau) der Checkins bei der re:publica 2o1o (VenueID = 2489686) und die Anzahl (rot) der “HereNows”, also alle die laut Foursquare im Zeitfenster eingecheckt haben. Für ein Swarm Badge hat es also gereicht, für einen SuperSwarm leider noch nicht. Verzeichnet sind allerdings über 260 Unique Visitors, theoretisch könnte es klappen.
OWFS und Ubuntu 9.10
Wer zum auslesen seiner DS1820 Sensoren unter Ubuntu das OWFS (One Wire File System) verwenden möchte, findet im folgenden eine kurze Installationsanleitung:
(0) Bei meiner Installation fehlten noch die folgenden Pakete:
apt-get install libusb-dev libfuse2 libfuse-dev
(1) im Homeverzeichnis auspacken:
tar xvfz owfs-2.7p32.tar.gz
(2) ins Verzecihnis wechseln:
tar xvfz owfs-2.7p32.tar.gz
(3) ./bootstrap
(4) ./configure
(5) make
(6) sudo make install
(7) mit folgendem Kommando die angeschlossenen Temperaturfühler in ein Verzeichnis mappen:
owfs u ./mnt-1wire
(8) und mit
cat mnt1-wire/28.2413CB010000/temperature mnt1-wire/28.0C04CB010000/temperature’
die Temperaturwerte ausgeben.
Doritos Tablet
Der neue iPad Herausforderer?
Midnight Commander Editor und Ubuntu 9.10
Beim Paket “Midnight Commander” unter Ubuntu 9.10, hat sich der Standardeditor von mcedit auf nano geändert.
Wer, wie ich, schon mit dem Norton Commander unter DOS gearbeitet hat, hat sich wohl so ziemlich alle Tastaturkürzel eingeprägt und will schon deshalb den internen Editor nicht missen. Also flugs in der Konfiguration wieder auf den internen Editor umgestellt.
Problem: Nach dem Beenden einer Session ist aber wieder nano aktiv.
Warum: Da ist den Ubuntu Paketmaintainern wohl ein Unterverzeichnis durch die Lappen gegangen. Es fehlt das Unterverzeichnis “.mc” im Homeverzeichnis, in das der Midnight Commander seine Konfiguration abspeichern will.
Lösung: “.mc” im eigenen Homeverzeichnis anlegen und mcedit ist wieder Standard.







